Polizei deckt illegalen Handel mit Hunden über Internet auf
Aschaffenburg/Würzburg – Einen illegalen Handel
mit Hundewelpen hat die Polizei in Aschaffenburg aufgedeckt. Fünf
Frauen und Männer im Alter zwischen 14 und 56 Jahren sollen eine
bislang nicht bekannte Zahl von Tieren unerlaubt nach Deutschland
eingeführt und mit unzureichendem Impfschutz über das Internet verkauft
haben.
Hundehändler aus dem Landkreis Günzburg vor Gericht
Am ersten Verhandlungstag gegen einen Hundehändler aus dem südlichen Landkreis
Günzburg wurde zunächst die Anklageschrift, sowie verschiedene Zeugenaussagen,
die im Hilfsverfahren von den verschiedenen Polizeiinspektionen durchgeführt
wurden, verlesen. Im Anschluss hieran wurden dann zahlreiche Zeugen
vernommen.Er soll über Jahre hinweg einen regen Hundehandel betrieben haben, bei dem auch
immer wieder Welpen vom Ausland importiert wurden, die er hier dann an
potentielle Kunden „verscherbelt“ haben soll. Insgesamt wurde hier über 28 Fälle
verhandelt, in denen die Käufer einen augenscheinlich gesunden Hund erworben
haben, aber jeweils zwischen einem und acht Tage danach feststellten, dass der
Hund an diversen Krankheiten litt. In 26 von 28 Fällen litten die Hunde
an blutigem, wässrigem Durchfall, der tierärztlich behandelt werden musste.
Ursache hierfür war fast immer ein extremer Parasitenbefall des Hundes mit
Würmern und Giardien. In einigen Fällen traten zusätzlich Atemnot, Husten und
entzündete Augen auf. Ebenso hatten viele der Hunde Flöhe und Milben.
Der BRV e.V. sagt, bitte Hände weg von solchen Hundeleuten.
Geschrieben von Willi am Mittwoch, 17. September 2008
Welpen im Zoofachhandel
Pressemitteilung von: Minerva Verlag GmbH
Mönchengladbach, 02.September 2008 - Ein Aufschrei geht durch die Hundewelt. Niedliche Hundebabies hinter Glas, die auf einen Käufer warten. Das soll nach Recherchen von HundeWelt in Deutschland demnächst Alltag werden. In Amerika ist es gängige Praxis, niedliche Hunde- und Katzenbabys als „Eyecatcher“ im Schaufenster zu präsentieren. Besucht man mit einer Delegation des Zoofachhandels einige der großen pet-stores, kann man überall putzige, niedliche Tierbabys erblicken. Und die meisten amerikanischen Inhaber von Zoofachgeschäften äußern ihr Erstaunen darüber, dass der deutsche Handel sich den lukrativen Handel mit den niedlichen Babys entgehen lässt. Aber der Handel mit den Tierbabys birgt natürgemäß auch seine Schattenseiten. Spontankäufe landen ebenso spontan auch schnell wieder im Tierheim – und die Tierheime in den USA gelten als hoffnungslos überfüllt. Aufgrund des Platzmangels ist es deshalb auch in vielen Tierheimen gängige Praxis, die Hunde nach 14 Tagen einschläfern zu lassen. Wollen wir das wirklich?
Geschrieben von Beate am Montag, 15. September 2008
Schmuggel-Welpen
Beschlagnahmt Ein aus Ungarn stammender Lkw war von der
Polizei zufällig kontrolliert worden, nachdem er wegen eines technischen Defekts
am Straßenrand in Rudersdorf liegen geblieben war. Die Ladung des Wagens
verschlug den Beamten vor Rührung die Sprache: 33 Hundewelpen kauerten in
Kisten, hinter Gitterstäben, bellten und winselten.
BRV e.V. Info
Kaufen Sie nur Welpen von Züchtern die das BRV e.V. Logo in der Ahnentafel haben. Damit wir dem Handel ein Ende bereiten.
Geschrieben von adminbrvev am Sonntag, 14. September 2008
Tollwut - Verordnung
Tollwut-Verordnung vom 11. April 2001 sowie Artikel
7 der Verordnung vom 20.12.2005, mit dem der einschlägige § 1 der
Tollwut-Verordnung geändert wurde (= Impfung nach Empfehlung des
jeweiligen Impfstoffherstellers).
Geschrieben von adminbrvev am Freitag, 20. Juni 2008
Kokzidienbefall bei Hundewelpen
Eine tiermedizinische Firma
sucht im Rahmen eines Verfahrens nach Hundezüchtern, die an einer Studie zurPrävention des
Kokzidienbefalls bei Welpen ab der dritten Lebenswoche teilnehmen würden.
Die begleitete Studie
benötigt Welpen im alter von 3 – 6 Wochen, erstreckt sich über drei Wochen und
erfordert während dieser Zeit neben der einmaligen, oralen Medikamentengabe
eine sechsmalige Kotprobensammlung bei den Welpen; die Betreuung der Tiere
obliegt natürlich weiterhin dem bisher verantwortlichen Tierarzt. Sowohl
Züchter als auch Tierärzte erhalten eine vorher vertraglich vereinbarte
Aufwandsentschädigung.
Züchter die Interesse an der
Studie haben, melden sich bitte bei der Geschäftsstelle des BRV e.V.
Geschrieben von adminbrvev am Donnerstag, 05. Juni 2008