HOMÖOPATHISCHER TIP DES MONATS
GEHIRNERSCHÜTTERUNG
Es gibt die verschiedensten Gründe, warum ein Hund eine Gehirnerschütterung erleiden könnte. Durch einen Autounfall, Sturz oder Steinschlag kann dies eintreten. Man unterteilt
die Gehirnerschütterung in verschiedene Stadien. In einem leichteren Stadium wird der
Hund vielleicht taumeln oder er bricht zusammen, erholt sich aber relativ schnell wieder
und vermeintlich auch ohne bleibenden Schaden.
Eine schwere Gehirnerschütterung geht meistens mit Erbrechen, Bewusstlosigkeit, mit Harn- und Kotabsatz einher. Dies alles kann längere Zeit anhalten, kann bis zum Tode führen. Oft kann man das rollen der Augäpfel sehen, die Pupillen sind stark erweitert und beim Aufwachen kann es zu Krämpfen kommen. Diese Krampfanfälle ähneln diese der Epilepsie, auch mit Zuckungen der Extremitäten, evtl. beisst der Hund auch, da er in solchen Krankheitsbildern unberechenbar ist.
In einem Fall der Gehirnerschütterung ist oberstes Gebot: Ruhe bewahren. Am besten in einem ruhigen, dunklerem Raum den Kopf mit kalten Umschlägen versorgen.
Homöopathisch kann der Tierheilpraktiker mit einigen Mitteln bestens begleiten, so dass es später zu keinen Narbenbildungen im Gehirn kommt, das nach Jahren noch zu Wesensänderungen und mit evtl. Bösartigkeit einhergehen könnte. Auch bei Spätfolgen gibt es Möglichkeiten, homöopathisch auf Allgemeinstörungen oder bei Neigung zu Krämpfen dahingehend zu behandeln.
Die Mittel Arnica, Hypericum, Cuprum und Opium sollten in diesem Falle genannt sein.
Freuen Sie sich schon jetzt auf den nächsten „homöopathischen Tip des Monats“ !!!
