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"Homöopathischer Tipp des Monats"

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HOMÖOPATHISCHER TIP DES MONATS -  

 

VERGIFTUNGEN

 

Vergiftungen können täglich auftreten. Die vielfältigsten Ursachen können Vergiftungen auslösen. Durch schlechtes Futter oder Gift, durch Wasseraufnahme aus Pfützen, durch gefundene Brocken etc. erkrankt der Hund. Auch durch wälzen in gedüngter Wiese kann über die Haut der Giftstoff aufgenommen werden. Eine Behandlung sollte möglichst unverzüglich erfolgen. Entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung wird immer die Feststellung der Giftquelle und die Art des Giftes sein. Wenn ansonsten gesunde Hunde innerhalb kurzer

Zeit urplötzlich und unerklärlich auffällig werden ist höchste Alarmstufe angesagt und

eine Vergiftung kann vermutet werden. Auffallen kann einem das durch plötzliches Erbrechen, durch Bewusstlosigkeit, durch Krämpfe, durch Schüttelfrost und einiges

mehr noch. Hier nur einige Beispiele wie vielfältige Ursachen es für Vergiftungen gibt:

 

Schlangenbiss:

In den Sommermonaten kommt es häufig zu Schlangenbissen z.B. durch die bei uns heimische Kreuzotter. Der Hund äußert einen Schlangenbiss meistens durch einen Auf-

schrei während eines Spaziergangs oder im Anschluß an den Schlangenbiss durch Kratzen und Beißen an der Biss-Stelle. Meist wird der Hund zunehmend unruhiger, schwach und später treten auch Lähmungen ein. Die sofortige Fahrt in die Tierklinik ist lebenswichtig.

 

Ungezieferbekämpfungsmittel:

Durch o. g. Mittel zur Ungezieferbekämpfung bei Pflanzen entstehen Vergiftungen, weil

der Hund z. B. durch Felder läuft, die behandelt sind, sich die Pfoten und das Fell leckt

und somit das Gift aufnimmt. Vergiftungserscheinungen treten meist durch Krämpfe, Gleichgewichtsstörungen, Durchfall und Atemnot auf.

 

Arsen-Vergiftung:

Arsen kommt z. B. in Rattengift, auch in Insektenvernichtungsmitteln und in Pflanzen-schutzmittel vor. Die Vergiftungserscheinungen äußern sich zumeist durch Verstopfung

gefolgt von stinkendem Durchfall, blutigen Urin, Herzschwäche, Zittern, Schreckhaftigkeit.

 

Vergiftungssymptome:

 

Kreislaufstörungen - Kreislaufkollaps

Krämpfe - Lähmungen

Erbrechen und Durchfall

Störungen des Allgemeinbefindens

Schwindel - Sehstörungen

Haarausfall

Rascher Verfall mit Untertemperatur

 

 

Auch homöopathische Mittel müssen nach Bedacht ausgewählt werden und

einige verschiedene Mittel liefern tolle Erfolge in der Tierheilpraxis beim

Tierheilpraktiker . Um nur einige zu nennen: Nux vomica, Okoubaka,

Sulfur, Thuja, Lachesis, etc.

Der Tierheilpraktiker Ihres Vertrauens wird sie gerne beraten und Ihren Hund

behandeln.

 


Freuen Sie sich schon jetzt auf den nächsten „homöopathischen Tip des Monats“ !!!

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