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"Homöopathischer Tipp des Monats"

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HOMÖOPATHISCHER TIP DES MONATS

EPILEPSIE

Die Epilepsie und die daraus resultierenden Krämpfe sind weitestgehend

unerforscht. Die Schulmedizin versucht die Behandlung immer nur dahin-

gehend, dass durch chemische Mittel die Krampfbereitschaft unterdrückt

wird, was aber über kurz oder lang zu Nebenwirkungen führt. Eine gute

Alternative hierfür ist eine homöopathische Behandlung. An dieser Stelle

muß aber auch gesagt werden, dass es angeborene Formen der Epilepsie

gibt, die überhaupt nicht behandelbar und auch nicht beeinflussbar sind.

Ein sogenannter epileptischer Anfall kann wie folgt aussehen:

  • der Hund bleibt plötzlich wie angewurzelt stehen
  • er stürzt auf der Stelle und streckt alle 4 Beine von sich
  • nach wenigen Sekunden krampft er, die Beine und der Kopf zucken
  • er strampelt, verdreht den Kopf
  • starrer Blick – erweiterte Pupillen
  • Kiefer schlagen aufeinander
  • Schaumiger Speichel oder bei bereits verletzter Zunge kann auch

blutiger Schaum aus dem Maul austreten

  • unkontrollierter Harnabsatz

Nach einem Anfall wandern viele Hunde total erschöpft und benommen

umher. Das genaue Gegenteil kann auch der Fall sein, dass der Hund

plötzlich einen enormen Bewegungsdrang verspürt. Alles kehrt aber relativ

rasch wieder zum Normalzustand zurück. Der Abstand zwischen zwei Anfällen kann Stunden, Tage aber auch Monate betragen.

Epileptische Anfälle können auch nach Impfungen, nach sexueller Erregung,

nach Narkosen oder anderen Geschehen auftreten. Krämpfe können auch mit Bewußtlosigkeit einhergehen. Zunächst sollte man darauf achten, dass sich der Hund während eines Anfalls nicht verletzt. Helfend kann man während eines Anfalls nicht eingreifen. Im Anschluß sollte man eine homöopathische Behandlung in Erwägung ziehen.

Auch homöopathische Mittel sollten nach Bedacht ausgewählt werden und

einige verschiedene Mittel haben bereits tolle Erfolge in der Tierheilpraxis beim Tierheilpraktiker erzielt. Um nur einige zu nennen wie Stramonium, Bufo rana,

Silicea, Crupum, Opium, Zincum etc.

Der Tierheilpraktiker Ihres Vertrauens wird sie gerne beraten und Ihren Hund behandeln. Je besser Sie einen epileptischen Anfall im Vorfeld beobachten und

sich vielleicht sogar Notizen machen, was Ihnen spontan aufgefallen ist, um so besser kann dann im Anschluß eine homöopathische Behandlung greifen.

Freuen Sie sich schon jetzt auf den nächsten „homöopathischen Tip des Monats“ !!!

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